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Artikel-Schlagworte: „strategische Ziele“

Anbieter machen ihre Preise selber kaputt

Das schrieb Georg Giersberg am 5. Dezember 2016 in der FAZ. Weiter: “Die Schuldigen sind meist schnell gefunden: der Wettbewerb, die Kunden, die Überkapazitäten oder die allgemeine Lage. Sie sind wahlweise einzeln oder in Kombination schuld daran, daß man seine eigenen Wunschpreise am Markt nicht durchsetzen kann. Alles falsch – jedenfalls in den meisten Fällen. ‘Fünfzig Prozent aller gewünschten Preiserhöhungen werden intern kaputtgeredet’, sagte Jochen Wenzel auf der 17. Power-Pricing-Konferenz def auf Preisgestaltung spezialisierten Beratung Simon Kucher & Partners in Frankfurt. Wenzel ist Marketing-Chef der mit Baumaterialien handelnden Knauf-Gruppe (26.000 Mitarbeiter, 6 Milliarden EUR Umsatz).”

Diese Situationen haben oft ganz andere Ursachen: Unternehmen haben keine Ziele; sie kennen die Wünsche ihrer Kunden nicht. Aus dieser Unsicherheit wird dann auf kostenfreie Serviceleistungen oder Rabattaktionen zurückgegriffen. Beides schadet der Rendite.

Mit Selbstbewußtsein und attraktiven Angeboten können Unternehmen ihre Preise besser durchsetzen.

Gute Nachricht für den Mittelstand!

An dem EU-Projekt “unternehmensWert: Mensch” beteiligten sich 3000 Unternehmen. Damit ist das Kontingent der Modellphase abgeschlossen.

Geplant ist eine Fortsetzung des Projektes für ganz Deutschland ab April 2015. Es sind noch nicht alle Einzelheiten verabschiedet. Allerdings wird ein Schwerpunkt die Initiierung von Veränderungsprozessen und die Einbeziehung der betrieblichen Interessenvertretung und der Beschäftigten sein.

Auf jeden Fall besteht weiter die große Chance, für innerbetriebliche Veränderungen zur Zukunftsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Fördermittel zu erhalten.

Weitere Informationen erhalten Sie unverbindlich von mir.

Querdenken und Nischen suchen

Es gibt eine Reihe kleiner und mittlerer Unternehmen, die ständig über den Wettbewerb und die damit verbundenen “schlechten” Preise klagen. Daneben gibt es eine geringe  Anzahl kleiner und mittlerer Unternehmen, die mit strategischen Zielen einen anderen Weg gehen. Diese Unternehmen weichen ab vom allgemeinen Trampelfpad und widmen sich mit großem Erfolg einer Nischenpolitik.

Damit konzentrieren sie sich auf eine kleine Kundengruppe, deren Wünsche sie so exzellent umsetzen, daß sie als Experten wahrgenommen und entsprechend bezahlt werden. Diese Unternehmen werden von Persönlichkeiten geführt, die anders denken, also auch schon einmal querdenken, um sich vom Wettbewerb abzusetzen. Diese Form von Spezialisierung ist für jedes Unternehmen möglich.

Setzen Sie auf Ihre Stärken, bauen Sie sie aus und haben Sie den Mut, anders zu sein als Ihre Wettbeweber. Wenn Sie dann noch Ausdauer entwickeln, werden Sie in absehbarer Zeit den ersten Erfolg genießen können. Warten Sie nicht auf die so genannten besseren Zeiten, nehmen Sie das Heft selbst in die Hand und fangen Sie einfach an. Halten Sie es mit Albert Einstein, der erkannte: “Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.”

 

Kaltakquise? – Aber ja!

Es ist ein Thema, das immer wieder heiß diskutiert wird. Kann die Kaltakquise im Verkauf erfolgreich sein? Aus Sicht der Unternehmensführung ist diese Frage grundsätzlich mit “Ja” zu beantworten. Die Mitarbeiter im Verkauf sind oft ganz anderer Meinung.

Wenn ein Unternehmen seine strategische Zielsetzung konsequent verfolgt, kann es sinnvoll sein, bestimmte Vertriebskanäle nicht von vornherein auszuschließen. Es gibt Beispiele bekannter Unternehmen, die die Kaltakquise äußerst erfolgreich praktizieren. Es kommt in diesem Bereich mehr auf die Einstellung der Mitarbeiter an. Von “Klinkenputzen” und ähnlichen menschen-unwürdigenden Dingen ist dann die Rede. Das ist in vielen Fällen eine Schutzbehauptung der Verkäufer, die sachlichen Argumenten selten standhält. Nun geht es gerade im Verkauf aber nicht nur um Sachlichkeit, sondern vielmehr um Gefühle. Wer gefühlsmäßig nicht hinter der Entscheidung steht, Kaltakquise ist ok, kann sie auch nicht durchführen.

Dabei kommt es meistens nur auf den Versuch an. Probieren Sie es einfach aus! Mehr Informationen bekommen Sie hier:

Nicht klagen – handeln

“Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit nur eine Klage über den Mangel an Einfällen”, formulierte vor knapp 100 Jahren der Industrielle und Politiker Walther Rathenau (1867-1922).

Wettbewerb gibt es seit Menschengedenken, und dessen vermeintliche Schärfe ist zunächst eine Frage der Wahrnehmung. Diejenigen Unternehmer, bei denen der Mangel an Einfällen besonders ausgeprägt ist, spüren diese Schärfe in weit höhrem Maße als einfallsreichere.
Natürlich hat der einfallsreichere Unternehmer entsprechend Erfolg. Dabei muß dieser Mensch kein Glückspilz sein. Gute und erfolgversprechende Ideen sind meistens das Ergebnis von strategischen Zielen, gutem Marketing und Mut zu neuen Wegen. Es sind Ideen und Wege, die vom normalen Trott abweichen und nicht viel Geld kosten. Jeder Mensch ist in der Lage, sein Geschäftsmodell neu auszurichten.
Zu diesem Thema gibt es das Praxis-Seminar Marketing mit kleinem Budget vom 31. Mai bis 2. Juni 2012.
Ausführliche Informationen können Sie hier anfordern.

Machen Sie einen guten Eindruck!

Sie kennen sicher die Bemerkungen “Er hat gestern seine Visitenkarte abgegeben” oder “Sie hat einen guten Eindruck hinterlassen”.

Jeder Mensch erreicht seine Ziele einfacher, wenn er einen guten Eindruck macht. Wer Botschaften über E-Mail, SMS oder die sozialen Medien verbreitet, wird mehr oder weniger in ein Schema gepresst, in dem alle Nachrichten ziemlich gleich aussehen.

Aus diesem Einerlei hebt sich ab, wer entspechend gestaltete und einwandfrei produzierte Drucksachen einsetzt. Mit passendem Logo und durchgängiger Corporate Identity haben Sie größere Chancen, positiv wahrgenommen zu werden und verbessern zwangsläufig Ihre Kundenbindung.

Sie verfolgen damit die Strategie eines kompletten Unternehmensbildes: Von der Visitenkarte über Formulare und Werbemittel bis zur Fahrzeugbeschriftung ist alles aus einem Guss. Das hat etwas.

Für Fragen oder Wünsche klicken Sie bitte hier:

Druckindustrie: Preiskampf oder Strategie?

“Wenn Sie in unserer schrumpfenden Druckbranche überleben wollen, dann sollten Sie sich aufraffen und aktiv werden”, schreibt Erwin Seyfarth in der ersten Ausgabe des “Seyfarth Strategie Spiegels”.

Für wen macht es Sinn, das Gleiche anzubieten wie der Rest der Branche, und mit dem Kunden nur noch über den Preis zu feilschen ? Ist es vielleicht sinnvoller, strategisch vorzugehen, sich andere Wege auszudenken, sich auf seine Stärken zu besinnen und diese Stärken zu stärken?

Diese und ähnliche Fragen werden im Strategie-Arbeitskreis der Druckindustrie diskutiert. Unternehmer und Führungskräfte der Druckindustrie treffen sich zweimal jährlich und reden über die wirklich wichtigen Dinge. Herausragendes Merkmal dieser Gesprächsrunden ist die absolute Wettbewerbsfreiheit in der Gruppe. Dadurch entsteht sofort ein Klima voller Vertrauen, das Sie in dieser Form nirgends finden.

Wenn Sie vertrauensvollen, strategischen Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten suchen, sind Sie herzlich willkommen!

www.fluegge-management.de   www.strategiearbeitskreis-druckindustrie.de   oder 040 83 01 91 94