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Artikel-Schlagworte: „Mitarbeiter“

Zwei Drittel aller Beschäftigten sind unzufrieden

Das schrieb Prof. Martin-Niels Däfler in der FAZ vom 13. März 2017. Mehr als jeder Dritte fühle sich nicht richtig gefordert. Im Ergebnis heißt das, die Mehrheit der in Deutschland Beschäftigten sei weit entfernt davon, glücklich im Beruf zu sein.

Die Unterschiede in der Bewertung sind abhängig vom Alter und vom Typ. Bei den Geschlechtern gab es keine nennenwerte Unterschiede.

Als Hauptursachen der Unzufriedenheit lassen sich folgende Themenfelder identifizieren: Kommunikation, Kompetenzen und Kollegialität. Diese drei “magischen K” seien hauptverantwortlich für Glück oder Unglück am Arbeitsplatz, heißt es in dem Beitrag weiter.

Und für diese Themen sind die Führungsverantwortlichen zuständig. In so gut wie allen Veröffentlichungen über Arbeitszufriedenheit schneidet die Führung in den Unternehmen nicht besonders gut ab. Das ist erstaunlich, wenn als erwiesen gilt, daß zufriedene Mitarbeiter die besseren Mitarbeiter sind.

Start in die zweite Phase –> unternehmensWert: Mensch

Gut beraten in die Zukunft

Demografischer Wandel, krankheitsbedingte Engpässe oder Nachwuchsmangel – die personellen Anforderungen an Unternehmen sind vielfältig, die Bindung von Fachkräften ist eine branchenübergreifende Herausforderung. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um diese Herausforderungen anzugehen.

Hier setzt das Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch an. Mit passgenauen Beratungsdienstleistungen unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien. Nach einer erfolgreichen Modellphase wird das Programm nun bundesweit angeboten.

Geplanter Start: August 2015.

Erfolgreiche Tagesbesprechungen

Wenn dieses Thema zur Sprache kommt, gibt es zuweilen reflexartige Reaktionen: “Dafür haben wir überhaupt keine Zeit”, ist quasi Standard. “Das geht nicht, weil niemals alle Beteiligten im Hause sind” oder “Wir brauchen so etwas nicht, wir sehen uns ohnehin den ganzen Tag”, sind ebenfalls beliebte und gern benutze Vorwände.

Mit einer täglichen, immer zur gleichen Zeit stattfindenden Besprechung erreichen Sie einen wichtigen Informationsaustausch. Sie dauert auch nicht länger als 10 bis 15 Minuten. Nach heutigem Stand der Technik müssen keineswegs alle Beteiligten physisch anwesend sein.

Die Tagesordnung ist auf ein Minimum begrenzt und besteht beispielsweise aus drei Fragen: 1. Was ist aktuell? 2. Was sind heute unsere Ziele? 3. Wo sind Engpässe bzw. Hindernisse? Auf diese Weise gibt es in wenigen Minuten einen Überblick über das Geschehen im Untenehmen.

Die Tagesbesprechnung muß sowohl thematisch als auch zeitlich straff geleitet werden. Langredner haben keine Chance, und umfangreiche Gesichtspunkte werden zu einem anderen Zeitpunkt diskutiert. Diese Vorgehensweise erhöht die Leistung der Mitarbeiter und erleichtert Entscheidungen.

Eine gute Tagesbesprechung fördert die Zusammenarbeit der Gruppen, die Gruppenintelligenz, klare und eindeutige Kommunikation und wirtschaftliches erfolgreiches Produzieren.

Probieren Sie es aus, es ist ganz einfach.

Sind die Mitarbeiter das Kapital?

Am 29. Mai 2012 schrieb Frank Weber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: “Über ihre Kunden wissen Unternehmen fast alles: deren Wünsche, deren Vorlieben, deren Verhalten. Über ihre eigenen Mitarbeiter wissen Unternehmen fast nichts – ein Fehler.”

In dem Beitrag werden aufgrund von Umfragen erschreckende Zahlen genannt. So gibt jeder zweite Befragte an, seine Personalabteilung empfinde er nicht kundenorientiert. Darunter leidet in hohem Maße das Engagement der Mitarbeiter. Die jährlich stattfindenden Gallup-Untersuchungen zum Mitarbeiterengagement ergeben, daß nur 14% der deutschen Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung an ihr Unternehmen haben. Die große Zahl von 63% macht Dienst nach Vorschrift und 23% verspüren überhaupt keine Bindung zum Arbeitsplatz. Durch entstehende Produktivitätseinbußen entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden von sagenhaften knapp 124 Milliarden EUR.

Was würden Geschäftsleitungen oder Vorstände wohl sagen, wenn diese Zahlen auf Kundenzufriedenheit zuträfen?

Die Führung und Behandlung von Mitarbeitern ist genau so wichtig wie die Behandlung der Kunden. Unternehmen haben eine große Chance, durch Führungsqualität weit mehr Erfolg zu haben.

Zu dem Thema “Kommunikation im Team ist der Schlüssel zum Erfolg” wird im Herbst ein Seminar angeboten.
Quelle: Frank Weber, Auch Mitarbeiter kann man motivieren. FAZ vom 29. Mai 2012

Keine Zeit?

Unternehmer kleiner und mittlerer Firmen haben nach eigener Aussage in vielen Fällen zwei Probleme: Keine Zeit und nicht die “richtigen Mitarbeiter”. Woher kommt das? Fehlende Zeit ist teilweise das Ergebnis keiner oder ungenügender Tagesplanung mit entsprechenden Prioritäten.
Unternehmer verrichten oftmals die “falsche” Arbeit. Sie arbeiten meisten mehr in als an ihrem Unternehmen. Sie spielen “Feuerwehr”, hetzen zwischendurch zu Kunden, kaufen Material ein usw. Damit ist leicht ein Zwölfstundentag zu füllen.
“Was ist falsch daran,” werden Sie fragen. “So läuft eben der Alltag.”
Ist das sinnvoll? Müssen Unternehmer sich um alles kümmern? Teilnehmer meiner Semimare und Workshops trainieren, den Arbeitsalltag aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Eine überaus sinnvolle Aufgabe ist es, die sogenannte Routine als “System” zu installieren. Und die Mitarbeiter? Mehr dazu erfahren Sie hier: