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Artikel-Schlagworte: „Leistung“

Über sich selbst nachdenken

kann äußerst sinnvoll sein. Am Schluß eines (Arbeits)Tages fünf oder zehn Minuten innezuhalten, kann Wunder wirken. Lassen Sie den Tag noch einmal vor Ihrem geistigen Auge Revue passieren, denken Sie sich noch einmal in die vergangenen Situationen hinein.

Und fragen Sie sich dann, ob alle Ihre Gedanken, Taten, Entscheidungen in Ordnung waren. Oder gibt es Dinge, die Sie vielleicht später anders entschieden hätten? Es geht hier nicht darum, sich selbst Vorwürfe zu machen. Es geht darum zu überprüfen, ob der vergangene Tag erfolgreich war, zur Zufriedenheit beitrug und möglicherweise für andere Menschen eine Hilfe war.

Nur wer sich heute darüber in klaren ist, daß etwas nicht so gut lief, kann es morgen besser machen. Dieses Nachdenken über sich selbst kann wie eine Befreiung wirken. Wir wissen, daß wir niemals vollkommen werden, aber wir können jeden Tag etwas besser, freundlicher, gelassener und fröhlicher werden. – Probieren Sie es doch einmal aus, es lohnt sich.

Erfolgsformel Workshop und Training

Ganz speziell für Teambildung, Zusammenarbeit im Team und bei Umstrukturierungen ist ein Workshop in Verbindung mit Training eine geniale Basis.

Im Workshop äußern sich die Teilnehmer zu allen Situationen, die ihnen “auf den Nägeln brennen”. Dazu gehören Offenheit und Toleranz, damit auch die wirklich wichtigen Punkte angesprochen werden. Damit diese Angelegenheit nicht zur Meckerrunde verkommt, werden gleichzeitig Lösungsmöglichkeiten zur Diskussion gestellt. Anschließend wird ein Maßnahmenplan erstellt. In diesem Plan sind die verabschiedeten Maßnahmen aufgelistet, bis wann sie zu erledigen sind und wer die Verantwortung trägt.
Ein neutraler Moderator steuert den gesamten Ablauf, damit der Workshop auch mit Erfolg abgeschlossen werden kann.

Im anschließenden Training geht es um die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen. Die Teilnehmer lernen und trainieren den Umgang mit anderen Menschen. Ein wichtiger Punkt ist dabei, andere so zu akzeptieren, wie sie sind. Verständnis für die Denkweise anderer ist eine gute Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit.

Weil die Ideen der beschlossenen Maßnahmen von den Teilnehmern stammen, sind sie auch motiviert und leistungsbereit. Dieser Aspekt ist der größte Faktor für den Erfolg. So gesehen ist ein Workshop mit Traning eine wirkliche Erfolgsformel.

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Erfolgreiche Tagesbesprechungen

Wenn dieses Thema zur Sprache kommt, gibt es zuweilen reflexartige Reaktionen: “Dafür haben wir überhaupt keine Zeit”, ist quasi Standard. “Das geht nicht, weil niemals alle Beteiligten im Hause sind” oder “Wir brauchen so etwas nicht, wir sehen uns ohnehin den ganzen Tag”, sind ebenfalls beliebte und gern benutze Vorwände.

Mit einer täglichen, immer zur gleichen Zeit stattfindenden Besprechung erreichen Sie einen wichtigen Informationsaustausch. Sie dauert auch nicht länger als 10 bis 15 Minuten. Nach heutigem Stand der Technik müssen keineswegs alle Beteiligten physisch anwesend sein.

Die Tagesordnung ist auf ein Minimum begrenzt und besteht beispielsweise aus drei Fragen: 1. Was ist aktuell? 2. Was sind heute unsere Ziele? 3. Wo sind Engpässe bzw. Hindernisse? Auf diese Weise gibt es in wenigen Minuten einen Überblick über das Geschehen im Untenehmen.

Die Tagesbesprechnung muß sowohl thematisch als auch zeitlich straff geleitet werden. Langredner haben keine Chance, und umfangreiche Gesichtspunkte werden zu einem anderen Zeitpunkt diskutiert. Diese Vorgehensweise erhöht die Leistung der Mitarbeiter und erleichtert Entscheidungen.

Eine gute Tagesbesprechung fördert die Zusammenarbeit der Gruppen, die Gruppenintelligenz, klare und eindeutige Kommunikation und wirtschaftliches erfolgreiches Produzieren.

Probieren Sie es aus, es ist ganz einfach.

Dabeisein ist alles?

Von Kindheit an wird uns der olympische Gedanke “Dabeisein ist alles” eingetrichtert. Wer sich danach richtet, kommt einigermaßen bequem durchs Leben. Reicht das wirklich?

Wer sich heute informiert, wie Spitzensportler aller Disziplinen trainieren, wird diese Aussage schnell in Frage stellen. Spitzen-sportler trainieren hart und verzichten auf viele angenehme Dinge des Lebens. Sie wollen nicht “dabei” sein, sie wollen gewinnen. Nur mit dieser Anstrengung haben sie überhaupt eine Chance zu gewinnen – und der Sieg oder mindestens ein Platz “auf dem Treppchen” läßt sie alle Trainingsqual vergessen.

Menschen mit der Einstellung “Dabeisein ist alles” werden niemals zu Spitzenleistungen fähig sein. Mit dieser Denkungsweise untergraben sie den Leistungswillen ihres Unterbewußtseins und bremsen sich selbst aus.

Allerdings trifft das nicht nur auf den Sport zu. In allen Bereichen unseres Lebens hindert uns eine lasche Einstellung am Erreichen von Höchstleistungen.

Ein Verkäufer mit dieser Einstellung wird weniger erfolgreich verkaufen als sein Kollege, der “gewinnen” will und sich ent-sprechend motiviert.

Eine Führungskraft in dieser Situation wird ihr Team nicht zur Leistungsbereitschaft bringen, weil schon ihre Körpersprache ziellos und demotivierend wirkt. Eine echte Führungspersönlichkeit, die sich “gewinnen” auf die Fahne geschrieben hat, wird ein Team begeistern und mit hochgesteckten Zielen zu unglaublichen Leistungen führen. Sowohl Laschheit als auch Begeisterung wirken ansteckend.

Wie im Sport gibt es sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben reiche Ernte für Anstrengung. Sie wird beispielsweise in Aussehen und Verhalten sichtbar. Positive Ausstrahlung und innere Zufriedenheit sind kostbare Resultate für Menschen, die “gewinnen” wollen – und meistens schaffen sie das auch.

Wir reden hier nicht von aberwitzigen Aktivitäten, die zu einem Burnout führen. Es geht um einen gesunden Ehrgeiz, besser zu sein als der Durchschnitt. Diese Menschen gestalten ihren Erfolg selbst, sie hetzen nicht vergebens hinter ihm her. Nur wer sein Leben verantwortungsvoll in die Hand nimmt, dessen Handeln wird mit Erfolg belohnt.