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Archiv für die Kategorie „Unternehmensführung“

Erfolgreicher Start des Projektes “unternehmensWert: Mensch”

Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie von der EU geförderte Projekt “unternehmensWert: Mensch” hatte einen guten Start. Zahlreiche Unternehmer entschlossen sich zur Teilnahme, weil sie in diesem Angebot eine große Chance sehen, ihr Unternehmen für die Zukunft fit zu machen.

Im Zuge des zunehmenden Facharbeitermangels und des wachsenden Wettbewerbs sind Themen wie Personalführung, Teamentwicklung und Führungskräftenachwuchs auch für KMU’s aktuelle Ansatzpunkte.

Die Themenpalette ist umfangreich angelegt, so daß jedes Untenehmen die für seinen Bereich relevanten Schwerpunkte finden kann. Nutzen Sie die Chance, sich Ihr Unternehmen einmal in Ruhe mit Hilfe eines Fachberaters anzusehen. Verstärken Sie Ihre Stärken und entfernen Sie sich von den meisten Wettbewerbern.

Zugegeben, das ist mit Arbeit verbunden – aber der anschließende Erfolg belohnt die Mühe um ein Vielfaches. Fangen Sie einfach an. Wenn Sie Fragen haben, schicken Sie mir eine Nachricht.

Weiterbildung für KMU-Unternehmer

Unternehmerinnen und Unternehmer des Mittelstandes haben alle Hände voll zu tun. So stellt sich die Frage, ob diese Personen sich manchmal ein wenig mehr Zeit wünschen, um sich gezielt um Marketing, Verkauf oder Unternehmensplanung zu kümmern.

Das NIW (Netzwerk Integrative Wirtschaftsförderung) hat deshalb für den Norden Deutschlands die “Unternehmerschule Plön” gegründet. Sie spricht Unternehmer, Gründer, Nachfolger oder Führungskräfte kleiner und mittlerer Unternehmen an. Über einen Zeitraum vom 10 Monaten wird an einem Sonnabend pro Monat Wissen aus Marketing, Verkauf und Unternehmensführung vermittelt.

Die Unternehmeschule dient dem Ziel, die Führungs-, Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen zu verbessern. Durch kontinuierliche Weiterbildung haben haben Inhaber oder Führungskräfte eine größere Chance, bei immer stärker werdendem Wettbewerb Erfolg zu haben. Außerdem werden erfolgreich geführte Unternehmen eher Mitarbeiter anziehnen als weniger erfolgreiche.

Die Auftraktveranstaltung findet statt am 11. April 2013 von 17.00 bis ca. 19.00 Uhr im
Gewerbe- und Technikzentrum Raisdorf, Lise-Meitner-Straße 1-7 in 24223 Schwentinental.

Informationen dazu können Sie hier anfordern!

Querdenken und Nischen suchen

Es gibt eine Reihe kleiner und mittlerer Unternehmen, die ständig über den Wettbewerb und die damit verbundenen “schlechten” Preise klagen. Daneben gibt es eine geringe  Anzahl kleiner und mittlerer Unternehmen, die mit strategischen Zielen einen anderen Weg gehen. Diese Unternehmen weichen ab vom allgemeinen Trampelfpad und widmen sich mit großem Erfolg einer Nischenpolitik.

Damit konzentrieren sie sich auf eine kleine Kundengruppe, deren Wünsche sie so exzellent umsetzen, daß sie als Experten wahrgenommen und entsprechend bezahlt werden. Diese Unternehmen werden von Persönlichkeiten geführt, die anders denken, also auch schon einmal querdenken, um sich vom Wettbewerb abzusetzen. Diese Form von Spezialisierung ist für jedes Unternehmen möglich.

Setzen Sie auf Ihre Stärken, bauen Sie sie aus und haben Sie den Mut, anders zu sein als Ihre Wettbeweber. Wenn Sie dann noch Ausdauer entwickeln, werden Sie in absehbarer Zeit den ersten Erfolg genießen können. Warten Sie nicht auf die so genannten besseren Zeiten, nehmen Sie das Heft selbst in die Hand und fangen Sie einfach an. Halten Sie es mit Albert Einstein, der erkannte: “Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.”

 

Erfolgreiche Tagesbesprechungen

Wenn dieses Thema zur Sprache kommt, gibt es zuweilen reflexartige Reaktionen: “Dafür haben wir überhaupt keine Zeit”, ist quasi Standard. “Das geht nicht, weil niemals alle Beteiligten im Hause sind” oder “Wir brauchen so etwas nicht, wir sehen uns ohnehin den ganzen Tag”, sind ebenfalls beliebte und gern benutze Vorwände.

Mit einer täglichen, immer zur gleichen Zeit stattfindenden Besprechung erreichen Sie einen wichtigen Informationsaustausch. Sie dauert auch nicht länger als 10 bis 15 Minuten. Nach heutigem Stand der Technik müssen keineswegs alle Beteiligten physisch anwesend sein.

Die Tagesordnung ist auf ein Minimum begrenzt und besteht beispielsweise aus drei Fragen: 1. Was ist aktuell? 2. Was sind heute unsere Ziele? 3. Wo sind Engpässe bzw. Hindernisse? Auf diese Weise gibt es in wenigen Minuten einen Überblick über das Geschehen im Untenehmen.

Die Tagesbesprechnung muß sowohl thematisch als auch zeitlich straff geleitet werden. Langredner haben keine Chance, und umfangreiche Gesichtspunkte werden zu einem anderen Zeitpunkt diskutiert. Diese Vorgehensweise erhöht die Leistung der Mitarbeiter und erleichtert Entscheidungen.

Eine gute Tagesbesprechung fördert die Zusammenarbeit der Gruppen, die Gruppenintelligenz, klare und eindeutige Kommunikation und wirtschaftliches erfolgreiches Produzieren.

Probieren Sie es aus, es ist ganz einfach.

Sind die Mitarbeiter das Kapital?

Am 29. Mai 2012 schrieb Frank Weber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: “Über ihre Kunden wissen Unternehmen fast alles: deren Wünsche, deren Vorlieben, deren Verhalten. Über ihre eigenen Mitarbeiter wissen Unternehmen fast nichts – ein Fehler.”

In dem Beitrag werden aufgrund von Umfragen erschreckende Zahlen genannt. So gibt jeder zweite Befragte an, seine Personalabteilung empfinde er nicht kundenorientiert. Darunter leidet in hohem Maße das Engagement der Mitarbeiter. Die jährlich stattfindenden Gallup-Untersuchungen zum Mitarbeiterengagement ergeben, daß nur 14% der deutschen Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung an ihr Unternehmen haben. Die große Zahl von 63% macht Dienst nach Vorschrift und 23% verspüren überhaupt keine Bindung zum Arbeitsplatz. Durch entstehende Produktivitätseinbußen entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden von sagenhaften knapp 124 Milliarden EUR.

Was würden Geschäftsleitungen oder Vorstände wohl sagen, wenn diese Zahlen auf Kundenzufriedenheit zuträfen?

Die Führung und Behandlung von Mitarbeitern ist genau so wichtig wie die Behandlung der Kunden. Unternehmen haben eine große Chance, durch Führungsqualität weit mehr Erfolg zu haben.

Zu dem Thema “Kommunikation im Team ist der Schlüssel zum Erfolg” wird im Herbst ein Seminar angeboten.
Quelle: Frank Weber, Auch Mitarbeiter kann man motivieren. FAZ vom 29. Mai 2012

Keine Zeit?

Unternehmer kleiner und mittlerer Firmen haben nach eigener Aussage in vielen Fällen zwei Probleme: Keine Zeit und nicht die “richtigen Mitarbeiter”. Woher kommt das? Fehlende Zeit ist teilweise das Ergebnis keiner oder ungenügender Tagesplanung mit entsprechenden Prioritäten.
Unternehmer verrichten oftmals die “falsche” Arbeit. Sie arbeiten meisten mehr in als an ihrem Unternehmen. Sie spielen “Feuerwehr”, hetzen zwischendurch zu Kunden, kaufen Material ein usw. Damit ist leicht ein Zwölfstundentag zu füllen.
“Was ist falsch daran,” werden Sie fragen. “So läuft eben der Alltag.”
Ist das sinnvoll? Müssen Unternehmer sich um alles kümmern? Teilnehmer meiner Semimare und Workshops trainieren, den Arbeitsalltag aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Eine überaus sinnvolle Aufgabe ist es, die sogenannte Routine als “System” zu installieren. Und die Mitarbeiter? Mehr dazu erfahren Sie hier:

Werden Sie von Problemen gebremst?

Ich hatte Tausende von Problemen in meinem Leben. Die meisten sind aber nie passiert.

Mark Twain (1835-1910), Buchdrucker und US-Schriftsteller

Es geht hier nicht um das halbvolle oder halbleere Glas. Hier geht es um unsere generelle Sicht auf die Welt.
Es gibt Menschen, die sehen vor ihren Plänen und ihrem Handeln unendlich viele Probleme. Diese Proleme machen ihnen Angst, und so tun sie lieber nichts. Dadurch treten sie auf der Stelle und kommen nicht weiter.
Das Ergebnis: Mißerfolg und Frust.

Andere Menschen sehen mögliche Probleme als natürliche Hindernisse auf ihrem Weg. Sie haben ihr Ziel fest im Blick und lassen sich nicht aufhalten. Allenfalls schlagen sie einen Umweg ein.
Das Ergebnis: Erfolg und Freude.

Sie entscheiden, zu welcher Gruppe Sie gehören wollen. Mehr Informationen bekommen Sie hier!

Werben Sie leidenschaftlich?

“Mit Speck fängt man Mäuse,” sagt der Volksmund. Leider stimmt das nur bedingt. Besser ist, wenn Sie ergänzen “…wenn sie davon wissen.”

Damit stellt sich die große Frage: Wissen Ihre Kunden, was Sie alles können? Werben Sie tatsächlich intensiv und leidenschaftlich für Ihre Produkte und Dienstleistungen? Erkennen Ihre Kunden und Interessenten den Nutzen, den Sie bieten?

Bitte bedenken Sie: Aus Gründen der Unternehmensführung ist Eigenlob eine ernsthafte Strategie und lebensnotwendig. Für gutes Marketing gilt auch: Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr. Das ist kein gutes Deutsch, aber es stimmt.

Sie möchten mehr über Verkaufen wissen? Informationen bekommen Sie hier!

Druckindustrie: Preiskampf oder Strategie?

“Wenn Sie in unserer schrumpfenden Druckbranche überleben wollen, dann sollten Sie sich aufraffen und aktiv werden”, schreibt Erwin Seyfarth in der ersten Ausgabe des “Seyfarth Strategie Spiegels”.

Für wen macht es Sinn, das Gleiche anzubieten wie der Rest der Branche, und mit dem Kunden nur noch über den Preis zu feilschen ? Ist es vielleicht sinnvoller, strategisch vorzugehen, sich andere Wege auszudenken, sich auf seine Stärken zu besinnen und diese Stärken zu stärken?

Diese und ähnliche Fragen werden im Strategie-Arbeitskreis der Druckindustrie diskutiert. Unternehmer und Führungskräfte der Druckindustrie treffen sich zweimal jährlich und reden über die wirklich wichtigen Dinge. Herausragendes Merkmal dieser Gesprächsrunden ist die absolute Wettbewerbsfreiheit in der Gruppe. Dadurch entsteht sofort ein Klima voller Vertrauen, das Sie in dieser Form nirgends finden.

Wenn Sie vertrauensvollen, strategischen Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten suchen, sind Sie herzlich willkommen!

www.fluegge-management.de   www.strategiearbeitskreis-druckindustrie.de   oder 040 83 01 91 94

Handwerker: Mehr Gewinn und mehr Zeit!

Das NIW Netzwerk Integrative Wirtschaftsförderung wird im Frühjahr 2012 eine Unternehmerschule im Kreis Dithmarschen eröffnen.
Ziel ist, Inhaber, Gesellschafter, Nachfolger und Gründer in ihrer Führungsfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Manfred Flügge