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Archiv für die Kategorie „Menschenführung“

Der Mensch ist, was er denkt

Forschungsergebnisse zeigen, daß jeder Mensch am Tag durchschnittlich 50.000-mal mit sich selbst spricht. Bei den meisten Selbstgesprächen geht es um die eigene Peson. Wissenschaftlern ztufolge sind rund 80% dieser Gespräche negativ.

Es sind die negativen Gedanken, die unser Verhalten kontrollieren. Negative Gedanken haben einen großen Einfluß auf unseren Körper. Sie schwächen ihn, verkrampfen, lassen ihn Schweiß ausbrechen. Positive Gedanken entspannen, schaffen Aufmerksamkeit, bringen Sie zum Lächeln usw. Sie schaffen einfach Wohlbefinden und sind ein wirksamer Schutz gegen viele Krankheiten.

Verlassen Sie die Opferrolle, werden Sie selbstbewußt! Fragen Sie sich ständig: Hilft mir dieser Gedanke oder schadet er mir?

Bei Besprechungen lassen Sie die Gruppen-Teilnehmer erzählen, was sie alle in der letzten Woche Positives erlebt haben. Sie weden staunen, wie sich manche negative Gedanken verflüchtigen.

Die Wichtigkeit des Menschen

Andreas Helios von Adobe schrieb in der FAZ vom 10. März 2016:

“Bei aller Technik bleibt es auch in Zukunft dabei: Der Mensch, also die richtigen Mitarbeiter, machen den Unterschied. Selbst die besten Technologien helfen am Ende wenig, wenn die Botschaft den Kunden nicht erreichen kann. Dazu bedarf es einer Interpretation der Daten, die über die Zielgruppe erhoben wurden. Neben der richtigen Kombination aus Daten und Kundeninformationen geht es im nächsten Schritt um eine neue Kreativität jenseits der Masse – also die Übersetzung von relevanten Informationen in kreative Inhalte, die Kunden nicht nur individuell ansprechen, sondern begeistern. Dieser kreative Funke wird im Datazeitalter zunehmend den Unterschied ausmachen und erheblichen Einfluß auf die personelle Zusammenstellung künftiger Projektteams nehmen.”

Und genau in der Kreativität liegt die große Chance für den Mittelstand!

Was halten Sie von erfolgreichen Tagesbesprechungen?

In zahlreichen Unternehmen ist dafür angeblich keine Zeit. Dabei sind richtig durchgeführte Tagesbesprechungen immer ein Erfolg. Zum einen werden alle verantwortlichen Mitarbeiter informiert, zum anderen kann bei Engpässen und Hindernissen sofort sinnvoll gehandelt werden.

Wichtig ist, daß die Besprechung regelmäßig und zum gleichen Zeitpunkt und nur 10 bis 15 Minuten stattfinden. In dieser kurzen Zeit können alle wesentlichen Punkte angesprochen werden. Aus den Engpässen und Hindernissen werden Schlüsse gezogen. Auf diese Weise ist es möglich, die Arbeitsabläufe im Unternehmen ständig zu verbessern und die Fehlerquote zu senken.

Teilnehmen werden an diesen Besprechungen alle Beschäftigten, die Verantwortung tragen. Der Unternehmer oder eine Führungskraft leitet sie. Eine gute Tagesbesprechung fördert die Zusammenarbeit der Gruppe, die Gruppen-Intelligenz, klare und eindeutige Information und wirtschaftliches Produzieren. – Probieren Sie es aus!

Erfolgsformel Workshop und Training

Ganz speziell für Teambildung, Zusammenarbeit im Team und bei Umstrukturierungen ist ein Workshop in Verbindung mit Training eine geniale Basis.

Im Workshop äußern sich die Teilnehmer zu allen Situationen, die ihnen “auf den Nägeln brennen”. Dazu gehören Offenheit und Toleranz, damit auch die wirklich wichtigen Punkte angesprochen werden. Damit diese Angelegenheit nicht zur Meckerrunde verkommt, werden gleichzeitig Lösungsmöglichkeiten zur Diskussion gestellt. Anschließend wird ein Maßnahmenplan erstellt. In diesem Plan sind die verabschiedeten Maßnahmen aufgelistet, bis wann sie zu erledigen sind und wer die Verantwortung trägt.
Ein neutraler Moderator steuert den gesamten Ablauf, damit der Workshop auch mit Erfolg abgeschlossen werden kann.

Im anschließenden Training geht es um die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen. Die Teilnehmer lernen und trainieren den Umgang mit anderen Menschen. Ein wichtiger Punkt ist dabei, andere so zu akzeptieren, wie sie sind. Verständnis für die Denkweise anderer ist eine gute Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit.

Weil die Ideen der beschlossenen Maßnahmen von den Teilnehmern stammen, sind sie auch motiviert und leistungsbereit. Dieser Aspekt ist der größte Faktor für den Erfolg. So gesehen ist ein Workshop mit Traning eine wirkliche Erfolgsformel.

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Sind die Mitarbeiter das Kapital?

Am 29. Mai 2012 schrieb Frank Weber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: “Über ihre Kunden wissen Unternehmen fast alles: deren Wünsche, deren Vorlieben, deren Verhalten. Über ihre eigenen Mitarbeiter wissen Unternehmen fast nichts – ein Fehler.”

In dem Beitrag werden aufgrund von Umfragen erschreckende Zahlen genannt. So gibt jeder zweite Befragte an, seine Personalabteilung empfinde er nicht kundenorientiert. Darunter leidet in hohem Maße das Engagement der Mitarbeiter. Die jährlich stattfindenden Gallup-Untersuchungen zum Mitarbeiterengagement ergeben, daß nur 14% der deutschen Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung an ihr Unternehmen haben. Die große Zahl von 63% macht Dienst nach Vorschrift und 23% verspüren überhaupt keine Bindung zum Arbeitsplatz. Durch entstehende Produktivitätseinbußen entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden von sagenhaften knapp 124 Milliarden EUR.

Was würden Geschäftsleitungen oder Vorstände wohl sagen, wenn diese Zahlen auf Kundenzufriedenheit zuträfen?

Die Führung und Behandlung von Mitarbeitern ist genau so wichtig wie die Behandlung der Kunden. Unternehmen haben eine große Chance, durch Führungsqualität weit mehr Erfolg zu haben.

Zu dem Thema “Kommunikation im Team ist der Schlüssel zum Erfolg” wird im Herbst ein Seminar angeboten.
Quelle: Frank Weber, Auch Mitarbeiter kann man motivieren. FAZ vom 29. Mai 2012

Geben Sie ein gutes Beispiel

“Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.” Das schrieb Albert Schweitzer (1875-1965).

Wer Menschen führen will, muß sie in seinem Sinne beeinflussen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Eltern, Lehrer oder Vorgesetzte sind.
In allen Bereichen des Lebens gibt es Situationen, in denen Menschen dazu gebracht werden sollen, bestimmte Dinge zu tun oder zu unterlassen.
Häufig findet die Beeinflussung durch die Autorität kraft Amtes statt. Viel sinnvoller und auch eher von Erfolg gekrönt ist die Beeinflussung als Vorbild. Wer ein gutes Beispiel gibt und auf seine natürliche Autorität setzt, kommt leichter und zufriedener ans Ziel.
Gute Beispiele können Vormachen, Einfühlsamkeit, Toleranz oder Verständnis sein. Es hängt immer vom Verhalten eines Menschen ab, wie er andere auf seine Seite ziehen kann.
Beispielgeber sind Vorbilder und brauchen niemals Zwang. Sie übernehmen Verantwortung und führen ein selbtbestimmtes Leben.