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Archiv für die Kategorie „Erfolg“

Über sich selbst nachdenken

kann äußerst sinnvoll sein. Am Schluß eines (Arbeits)Tages fünf oder zehn Minuten innezuhalten, kann Wunder wirken. Lassen Sie den Tag noch einmal vor Ihrem geistigen Auge Revue passieren, denken Sie sich noch einmal in die vergangenen Situationen hinein.

Und fragen Sie sich dann, ob alle Ihre Gedanken, Taten, Entscheidungen in Ordnung waren. Oder gibt es Dinge, die Sie vielleicht später anders entschieden hätten? Es geht hier nicht darum, sich selbst Vorwürfe zu machen. Es geht darum zu überprüfen, ob der vergangene Tag erfolgreich war, zur Zufriedenheit beitrug und möglicherweise für andere Menschen eine Hilfe war.

Nur wer sich heute darüber in klaren ist, daß etwas nicht so gut lief, kann es morgen besser machen. Dieses Nachdenken über sich selbst kann wie eine Befreiung wirken. Wir wissen, daß wir niemals vollkommen werden, aber wir können jeden Tag etwas besser, freundlicher, gelassener und fröhlicher werden. – Probieren Sie es doch einmal aus, es lohnt sich.

Die Macht der Gedanken

Der Januar geht bereits langsam seinem Ende entgegen, damit ist der erste Monat des neuen Jahres schon fast Vergangenheit. Hatten Sie sich für das neue Jahr gute Vorsätze vorgenommen? Wie viele sind davon noch übrig, wie viele haben Sie bereits umgesetzt?

Mit den Vorsätzen und Wünschen ist das so eine Sache. Sie sind oft nicht mit genügend Willenskraft ausgestattet und geraten deswegen leicht in Vergessenheit. Besser ist es, wenn Sie sich Ziele setzen. Ziele drücken viel stärker eine Verpflichtung aus als Vorsätze. Und diese Verpflichtung beschäftigt auch wesentlich stärker unsere Gedanken.

Da jeder Gedanke zur Verwirklichung drängt, entsteht eine enorme Willenskraft, diese Gedanken auch umzusetzen. Setzen Sie sich Ziele, schreiben Sie sie auf und lesen Sie sie jeden Tag. Sie werden erleben, welche gewaltige Energie die Willenskraft freisetzt. Und Sie werden sich freuen, wenn Sie Ziel für Ziel erreichen.

Was halten Sie von erfolgreichen Tagesbesprechungen?

In zahlreichen Unternehmen ist dafür angeblich keine Zeit. Dabei sind richtig durchgeführte Tagesbesprechungen immer ein Erfolg. Zum einen werden alle verantwortlichen Mitarbeiter informiert, zum anderen kann bei Engpässen und Hindernissen sofort sinnvoll gehandelt werden.

Wichtig ist, daß die Besprechung regelmäßig und zum gleichen Zeitpunkt und nur 10 bis 15 Minuten stattfinden. In dieser kurzen Zeit können alle wesentlichen Punkte angesprochen werden. Aus den Engpässen und Hindernissen werden Schlüsse gezogen. Auf diese Weise ist es möglich, die Arbeitsabläufe im Unternehmen ständig zu verbessern und die Fehlerquote zu senken.

Teilnehmen werden an diesen Besprechungen alle Beschäftigten, die Verantwortung tragen. Der Unternehmer oder eine Führungskraft leitet sie. Eine gute Tagesbesprechung fördert die Zusammenarbeit der Gruppe, die Gruppen-Intelligenz, klare und eindeutige Information und wirtschaftliches Produzieren. – Probieren Sie es aus!

Erfolgreicher Start des Projektes “unternehmensWert: Mensch”

Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie von der EU geförderte Projekt “unternehmensWert: Mensch” hatte einen guten Start. Zahlreiche Unternehmer entschlossen sich zur Teilnahme, weil sie in diesem Angebot eine große Chance sehen, ihr Unternehmen für die Zukunft fit zu machen.

Im Zuge des zunehmenden Facharbeitermangels und des wachsenden Wettbewerbs sind Themen wie Personalführung, Teamentwicklung und Führungskräftenachwuchs auch für KMU’s aktuelle Ansatzpunkte.

Die Themenpalette ist umfangreich angelegt, so daß jedes Untenehmen die für seinen Bereich relevanten Schwerpunkte finden kann. Nutzen Sie die Chance, sich Ihr Unternehmen einmal in Ruhe mit Hilfe eines Fachberaters anzusehen. Verstärken Sie Ihre Stärken und entfernen Sie sich von den meisten Wettbewerbern.

Zugegeben, das ist mit Arbeit verbunden – aber der anschließende Erfolg belohnt die Mühe um ein Vielfaches. Fangen Sie einfach an. Wenn Sie Fragen haben, schicken Sie mir eine Nachricht.

Gute Nachrichten für den Mittelstand!

 

 

 

 

 

Unter diesem Motto läuft ein Projekt, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der EU gefördert wird.
Angesprochen sind Unternehmen bis 250 Beschäftigte, die zu den Themen Personalführung, Chancengleichheit, Gesundheit und Wissen- und Kompetenzvermittlung in ihre Mitarbeiter investieren wollen.

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer hat die Möglichkeit, mit einer guten Strategie sein Unternehmen für die Zukunft fit zu machen.

Nutzen Sie die Möglichkeit einer Fachberatung, die gefördert wird.
Sie erhalten 80% der Beratungskosten als Zuschuß und zahlen nur 20%!

Planen Sie eine strategische Neuausrichtung, Wissensvermittlung in Personalführung oder Verkauf, Verbesserung Ihrer betrieblichen Abläufe usw. Sie haben die Option, die für Sie relevanten Bereiche durch Beratung zukunftsfähig zu machen und damit zum Erfolg zu führen.

Auskünfte erhalten Sie bei mir oder hier.

 

Gewinner geben nicht auf

Wer aufgibt, gewinnt nie.
Wer nie aufgibt, gewinnt.

Manche Menschen haben Wünsche, andere Menschen setzen sich Ziele. Während vielleicht “wünschen” eher passiv assoziiert wird, kommt “Ziele setzen” einer Dynamik schon näher.

Sich Ziele zu setzen, ist die Voraussetzung dafür, sein Leben in die eigene Hand zu nehmen und für sein Leben die alleinige Verantwortung zu übernehmen.

Das ist immerhin der erste Schritt. Wer sich nicht mehr mit der Herde treiben lassen und seinen eigenen Weg gehen will, stößt vielfach auf Widerstände, Hindernisse, erleidet Rückschläge. Und hier trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

Wer nicht die Willenskraft aufbringt, seinen Weg zum Ziel konsequent zu gehen, wer von Zweifeln geplagt wird, der gibt letztlich auf. Der Willensstarke wird die Hindernisse und Rückschläge als Lernprozeß betrachten. Er wird sie überwinden, weil er nichts als sein Ziel im Auge hat und dem Gedanken des Aufgebens keinen Raum gibt. Falls der eine Weg nicht zum Ziel führt, wählt er einen anderen. Und diese Menschen erreichen ihr Ziel und kommen zum Erfolg.

Menschen, die ihr Leben selbst gestalten und von anderen unabhängig sein wollen, möchte ich ermuntern:
Geben Sie nie auf, dann gewinnen Sie!

Weiterbildung – muß das sein?

“Wenn Sie glauben, Bildung sei teuer, dann versuchen Sie es doch einmal mit dem Gegenteil: Unwissen!” Das sagte Benjamin Fanklin (1706-1790), Buchdrucker und Verleger, bedeutender US-Staatsmann.

Benjamin Franklin setzte sich zu seiner Zeit sehr dafür ein, dem Volk die Möglichkeit zur Bildung zu geben. Heute verfügen wir über alle nur denkbaren Möglichkeiten.

Eine große Zahl Unternehmer und Führungskräfte aus KMU’s ist an technischen Weiterbildungen äußerst interessiert. Doch die Technik ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist die kaufmännische, und die ist genau so wichtig. Das Herstellen von Produkten hilft dem Unternehmen nichts, wenn diese Produkte nicht zu einem angemessenen Preis verkauft werden können. Zu den kaufmännischen Kenntnissen kommen noch die bedeutsamen Kenntnisse in Menschenführung hinzu. Wer mit Menschen gut umgehen kann, arbeitet in jeder Hinsicht erfolgreicher. Und er wächst in seiner Persönlichkeit.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der Weiterbildung in Seminaren, Büchern, Videos, Fachzeitschriften, Vorträgen usw.

Manfred Flügge

Begeisterung

Es ist völlig gleichgültig, welche Pläne Sie umsetzen, welche Ziele Sie erreichen wollen: Mit Begeisterung klappt es besser.
Der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson (1803-1882) drückte es so aus: “Ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes erreicht worden.”

Begeisterung wirkt motivierend, ist ansteckend und tut gut. Dabei ist nicht die aufgesetzte, angelernte und unnatürliche Begeisterung gemeint. Es ist die Begeisterung aus Ihrem Inneren, aus Ihrer Überzeugung und aus Ihrem Willen zum Erfolg gemeint.

Versuchen Sie es, Sie werden begeistert sein.

Entweder – oder?

In dem Film “Satte Farben vor Schwarz” spielen Senta Berger und Bruno Ganz als Anita und Fred ein seit Jahrzehnten verheiratetes Ehepaar. Als Fred sich eines Morgens ins Büro verabschiedet, sieht Anita ihn kurz darauf auf der Straße und folgt ihm in ein leeres Appartement. Sie denkt sofort an eine Geliebte und stellt Fred zur Rede. Doch Fred hat dieses Appartement gekauft, um einen Ort zu haben, an dem er in Ruhe nachdenken kann. Im Laufe des Gespräches stellt Anita ihm ein Ultimatum: “Die Wohnung oder ich.”

Was hier böse klingt, führt im Film doch noch zu einem guten Ende. Und was ist mit uns?

Wir werden täglich vor neue Entscheidungen gestellt. Sehr häufig geht es dabei um entweder-oder. Bei den meisten Menschen ist diese Denkweise derartig verhaftet, daß sie sich eine andere Variante gar nicht vorstellen können.

Im Grunde ist es unangenehm, nur zwischen diesen beiden Polen entscheiden zu müssen. Dabei gibt es so gut wie immer mehr Möglichkeiten als nur zwei. Darauf zu kommen und damit umgehen zu können, erfordert etwas Toleranz und den Blick über den berühmten Tellerrand.

Erfreulicherweise kann das entweder-oder auch in ein sowohl-als auch verwandelt werden. Entweder-oder läßt immer nur eine Möglichkeit zu und verengt den Blick nur darauf – und es gibt immer einen Verlierer. Sowohl-als auch läßt mindestens zwei Möglichkeiten zu und öffnet den Blick für weitere – und damit auf Erfolg.

Entweder-oder-Menschen sind oft frustriert und unzufrieden, weil sie sich durch Selbstbeschränkung in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit blockieren. Sowohl-als auch-Menschen sind optimistisch und erfolgreich und ergreifen die Chancen, die sich ihnen bieten. Das fördert ganz nebenbei die Lebensqualität.

In allen Bereichen unseres Lebens gibt es die Gelegenheit, aus dem Zwang des Entweder-oder auszubrechen. Dazu ist nur der Wille notwendig, die Situation einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Der Volksmund sagt: Lieber arm und gesund als reich und krank. Was für eine armselige Alternative. Ist es nicht viel sinnvoller, seine Energie dafür eizusetzen, dem Ziel reich und gesund näherzukommen?

Leben heißt Lernen

Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.
Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.
Dieser Spruch stammt von Henry Ford (1863-1947), der selbst nur wenige Monate die Schule besuchen konnte und sich sein Wissen als Autodidakt aneignete.

Heute vergessen viele Menschen, daß Schule und Ausbildung oder Studium nicht ausreichen, um sein ganzes Leben davon zehren zu können. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, in welchem Beruf und in welcher Funktion man sich befindet. Wer dauerhaft Erfolg haben will, muß sein Leben lang lernen. Die Chance, immer auf dem Laufenden zu sein, hat einen großen persönlichen Nebeneffekt: Die Lebensqualität steigt enorm.