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Archiv für Februar 2012

Werden Sie von Problemen gebremst?

Ich hatte Tausende von Problemen in meinem Leben. Die meisten sind aber nie passiert.

Mark Twain (1835-1910), Buchdrucker und US-Schriftsteller

Es geht hier nicht um das halbvolle oder halbleere Glas. Hier geht es um unsere generelle Sicht auf die Welt.
Es gibt Menschen, die sehen vor ihren Plänen und ihrem Handeln unendlich viele Probleme. Diese Proleme machen ihnen Angst, und so tun sie lieber nichts. Dadurch treten sie auf der Stelle und kommen nicht weiter.
Das Ergebnis: Mißerfolg und Frust.

Andere Menschen sehen mögliche Probleme als natürliche Hindernisse auf ihrem Weg. Sie haben ihr Ziel fest im Blick und lassen sich nicht aufhalten. Allenfalls schlagen sie einen Umweg ein.
Das Ergebnis: Erfolg und Freude.

Sie entscheiden, zu welcher Gruppe Sie gehören wollen. Mehr Informationen bekommen Sie hier!

Werben Sie leidenschaftlich?

“Mit Speck fängt man Mäuse,” sagt der Volksmund. Leider stimmt das nur bedingt. Besser ist, wenn Sie ergänzen “…wenn sie davon wissen.”

Damit stellt sich die große Frage: Wissen Ihre Kunden, was Sie alles können? Werben Sie tatsächlich intensiv und leidenschaftlich für Ihre Produkte und Dienstleistungen? Erkennen Ihre Kunden und Interessenten den Nutzen, den Sie bieten?

Bitte bedenken Sie: Aus Gründen der Unternehmensführung ist Eigenlob eine ernsthafte Strategie und lebensnotwendig. Für gutes Marketing gilt auch: Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr. Das ist kein gutes Deutsch, aber es stimmt.

Sie möchten mehr über Verkaufen wissen? Informationen bekommen Sie hier!

Starker Auftritt für den Mittelstand

Denken Sie immer daran, Ihre Angebote, Auftragsbestätigungen und weitere Unterlagen für Ihre Kunden marketinggerecht “zu verpacken”? Viele Unternehmer und Verkäufer unterschätzen die Wirkung guter Verpackung. Dabei brauchen Sie sich nur einmal zu informieren, welche Anstrengungen die Verpackungsindustrie unternimmt, ihre Ware “gut aussehen” zu lassen.

Gut gestaltete und gefertigte Geschäftsdrucksachen in ansprechenden Präsentationsmitteln dem Kunden überreicht, sind schon einmal ein guter Einstieg. Ob Angebotsmappen, Sammelmappen oder Ringbücher für umfangreichere Dokumente schaffen eine Vertrauensbasis, weil der Lieferant einen kompetenten Eindruck vermittelt.

Mehr zu diesem Thema in kürze.

Druckindustrie: Preiskampf oder Strategie?

“Wenn Sie in unserer schrumpfenden Druckbranche überleben wollen, dann sollten Sie sich aufraffen und aktiv werden”, schreibt Erwin Seyfarth in der ersten Ausgabe des “Seyfarth Strategie Spiegels”.

Für wen macht es Sinn, das Gleiche anzubieten wie der Rest der Branche, und mit dem Kunden nur noch über den Preis zu feilschen ? Ist es vielleicht sinnvoller, strategisch vorzugehen, sich andere Wege auszudenken, sich auf seine Stärken zu besinnen und diese Stärken zu stärken?

Diese und ähnliche Fragen werden im Strategie-Arbeitskreis der Druckindustrie diskutiert. Unternehmer und Führungskräfte der Druckindustrie treffen sich zweimal jährlich und reden über die wirklich wichtigen Dinge. Herausragendes Merkmal dieser Gesprächsrunden ist die absolute Wettbewerbsfreiheit in der Gruppe. Dadurch entsteht sofort ein Klima voller Vertrauen, das Sie in dieser Form nirgends finden.

Wenn Sie vertrauensvollen, strategischen Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten suchen, sind Sie herzlich willkommen!

www.fluegge-management.de   www.strategiearbeitskreis-druckindustrie.de   oder 040 83 01 91 94

Zeit für das Unwesentliche

An einem Seeufer sitzt ein Mann und versucht, mit seinen Händen Fische zu fangen. Ein Wanderer kommt vorbei, klopft dem Fischer auf den Rücken und sagt: “He, guter Mann, komm, ich zeige dir, wie man Netze knüpft. Damit kannst du viel schneller und mehr Fische fangen als von Hand.” Der Fischer ist so auf den See konzentriert, daß er kaum richtig zugehört hat. Ohne aufzublicken, ant-wortet er dem Wanderer: “Keine Zeit, ich muß jetzt Fische fangen.”
Aus René Egli, Das LOLA-Prinzip, Oetwil (Schweiz) 1994

Manchen Menschen mag es ähnlich gehen. Dabei ist die Aussage des Fischers aus zweierlei Gründen bemerkenswert. Zum einen hat er keine Zeit, zu anderen folgt daraus die Konzentration auf das Unwesentliche. Die Floskel “keine Zeit” gehört für viele zum – sehr häufig unbewußten – Standardvokabular.  Ob diese Menschen wissen, was ihnen dadurch entgeht?

Wer sich ständig zuggeriert, keine Zeit zu haben, läuft dem Leben hinterher – oder das Leben geht an ihm vorbei. Beides fördert weder das Wohlbefinden noch das Selbstbewußtsein.

Nur wer sich seiner Zeit bewußt ist, weiß um die Endlichkeit der Zeit und kann versuchen,  sie sinnvoll zu nutzen. Diese Menschen befreien sich von der negativen Formulierung “keine Zeit”, um ihr Gehirn nicht für wesentliche Dinge zu blockieren. Sie haben ihre Zeit im Griff und sind auf eine souveräne Weise offen für Neues in ihrer Welt. Deshalb sind sie in der Lage, ihr Leben selbst
zu gestalten und dementsprechend zu genießen.

Schon vor rund 2.400 Jahren sagte Sokrates: “Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.”

Manfred Flügge