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Der Mensch ist, was er denkt

Forschungsergebnisse zeigen, daß jeder Mensch am Tag durchschnittlich 50.000-mal mit sich selbst spricht. Bei den meisten Selbstgesprächen geht es um die eigene Peson. Wissenschaftlern ztufolge sind rund 80% dieser Gespräche negativ.

Es sind die negativen Gedanken, die unser Verhalten kontrollieren. Negative Gedanken haben einen großen Einfluß auf unseren Körper. Sie schwächen ihn, verkrampfen, lassen ihn Schweiß ausbrechen. Positive Gedanken entspannen, schaffen Aufmerksamkeit, bringen Sie zum Lächeln usw. Sie schaffen einfach Wohlbefinden und sind ein wirksamer Schutz gegen viele Krankheiten.

Verlassen Sie die Opferrolle, werden Sie selbstbewußt! Fragen Sie sich ständig: Hilft mir dieser Gedanke oder schadet er mir?

Bei Besprechungen lassen Sie die Gruppen-Teilnehmer erzählen, was sie alle in der letzten Woche Positives erlebt haben. Sie weden staunen, wie sich manche negative Gedanken verflüchtigen.

Weshalb Sie einen Beirat brauchen

In jedem Unternehmen werden täglich Entscheidungen getroffen. Einige davon sind für die Entwicklung des Unternehmens von existenzieller Bedeutung.

In meiner Tätigkeit als Berater und Trainer wird mir immer wieder bewußt, wie leicht sich mittelständische Unternehmer im sogenannten Tagesgeschäft verlieren können. Statt an Ihren Firmen zu arbeiten, arbeiten sie vielmehr in ihren Firmen und haben weder Zeit noch Muße, um über ihr Geschäft nachzudenken.

Ein Beirat aus vertrauensvollen und verantwortungsbewußten Persönlichkeiten ist hier eine große Hilfe. Der Personenkreis kann sich aus Geschäftsführungskollegen und/oder leitenden Mitarbeitern (intern) oder Steuerberater, Banker, Freuden oder Berater (extern) zusammensetzen.

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Kleinmut lohnt sich nicht

Ich hatte Tausende von Problemen in meinem Leben. Die meisten sind aber nie passiert.                      Mark Twain (1835-1910)

Bevor Mark Twain seine weltbekannten Figuren Tom Sawyer und Huckelberry Finn schuf, absolvierte er eine Druckerlehre. Für das Hannibal Journal seines Bruders war er zeitweilig als Schriftsetzer tätig. Später arbeitete er verschiedendlich als Drucker und als Lotse auf einem Mississippidampfer.

Merkwürdigerweise sehen auch heute viele Menschen Probleme, wo gar keine sind. Es klingt wie das berühmte Glas, das halb voll oder halb leer ist.

Gewiß, es geht nicht immer alles nach Wunsch. Trotz erkennbaren Facharbeitermangels bekommt nicht jeder seinen Traumjob. Und auch vor Krankheiten sind wir nicht gefeit. Das gab es zu allen Zeiten.

In jeder Situation liegt es an uns, wie wir sie einordnen. Ist wieder einmal alles schlecht, weil wir es ohnehin vorhergesehen haben – oder überlegen wir, wie wir das beste daraus machen? Das hat nichts mit der rosaroten Brille zu tun, mit der wir alles schönsehen wollen. Es hat damit zu tun, für unser Leben die Verantwortung zu übernehmen und zu handeln. Das Abschieben der Verantwortung auf andere, auf das Wetter oder die Konjunktur hilft nicht weiter, sondern verschlimmert die Situation. Wenn wir überlegen, was wir aus einer gegebenen Situation machen können, kommen uns auch die Gedanken, die uns Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und uns Mut machen. Probieren Sie es aus, es lohnt sich.

Zwei Drittel aller Beschäftigten sind unzufrieden

Das schrieb Prof. Martin-Niels Däfler in der FAZ vom 13. März 2017. Mehr als jeder Dritte fühle sich nicht richtig gefordert. Im Ergebnis heißt das, die Mehrheit der in Deutschland Beschäftigten sei weit entfernt davon, glücklich im Beruf zu sein.

Die Unterschiede in der Bewertung sind abhängig vom Alter und vom Typ. Bei den Geschlechtern gab es keine nennenwerte Unterschiede.

Als Hauptursachen der Unzufriedenheit lassen sich folgende Themenfelder identifizieren: Kommunikation, Kompetenzen und Kollegialität. Diese drei “magischen K” seien hauptverantwortlich für Glück oder Unglück am Arbeitsplatz, heißt es in dem Beitrag weiter.

Und für diese Themen sind die Führungsverantwortlichen zuständig. In so gut wie allen Veröffentlichungen über Arbeitszufriedenheit schneidet die Führung in den Unternehmen nicht besonders gut ab. Das ist erstaunlich, wenn als erwiesen gilt, daß zufriedene Mitarbeiter die besseren Mitarbeiter sind.

Anbieter machen ihre Preise selber kaputt

Das schrieb Georg Giersberg am 5. Dezember 2016 in der FAZ. Weiter: “Die Schuldigen sind meist schnell gefunden: der Wettbewerb, die Kunden, die Überkapazitäten oder die allgemeine Lage. Sie sind wahlweise einzeln oder in Kombination schuld daran, daß man seine eigenen Wunschpreise am Markt nicht durchsetzen kann. Alles falsch – jedenfalls in den meisten Fällen. ‘Fünfzig Prozent aller gewünschten Preiserhöhungen werden intern kaputtgeredet’, sagte Jochen Wenzel auf der 17. Power-Pricing-Konferenz def auf Preisgestaltung spezialisierten Beratung Simon Kucher & Partners in Frankfurt. Wenzel ist Marketing-Chef der mit Baumaterialien handelnden Knauf-Gruppe (26.000 Mitarbeiter, 6 Milliarden EUR Umsatz).”

Diese Situationen haben oft ganz andere Ursachen: Unternehmen haben keine Ziele; sie kennen die Wünsche ihrer Kunden nicht. Aus dieser Unsicherheit wird dann auf kostenfreie Serviceleistungen oder Rabattaktionen zurückgegriffen. Beides schadet der Rendite.

Mit Selbstbewußtsein und attraktiven Angeboten können Unternehmen ihre Preise besser durchsetzen.

Die Macht der Gedanken: Wie Sie außergewöhnliche Ziele erreichen

Jetzt ist Herbst, und viele Mittelständler hoffen auf ein großes Weihnachtsgeschäft. Einige Mittelständler nehmen diese Jahreszeit zum Anlaß, um sich Gedanken über das kommende Jahr zu machen. Diese Gedanken münden fast immer in eine Formulierung der Umsatzsteigerung. Es heißt dann, 5% oder 8% werden wir wohl schaffen.

Nun behaupte ich, 5% oder 8% Umsatzsteigerung können in der normalen Routine geschafft werden. Dazu bedarf es keiner Geistesanstrengung.

Wie wäre es mit 15%? Das ist das Dreifache von 5% und fast doppelt so viel wie 8% und wahrscheinlich für die meisten Unternehmen ein außergewöhnliches Ziel.

Wenn wir einmal von den üblichen Bedenkenträgern absehen, weckt diese Herausforderung gewaltige Geisteskräfte in uns, wir müssen sie zu nutzen wissen. Sie kennen doch den Spruch: Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Dazu gehören natürlich ausgezeichnete Führungsqualitäten der Verantwortlichen und Beharrlichkeit, um wirklich Erfolg zu haben.

Sie wollen mehr wissen oder glauben mir nicht? Schreiben Sie mir hier

Über sich selbst nachdenken

kann äußerst sinnvoll sein. Am Schluß eines (Arbeits)Tages fünf oder zehn Minuten innezuhalten, kann Wunder wirken. Lassen Sie den Tag noch einmal vor Ihrem geistigen Auge Revue passieren, denken Sie sich noch einmal in die vergangenen Situationen hinein.

Und fragen Sie sich dann, ob alle Ihre Gedanken, Taten, Entscheidungen in Ordnung waren. Oder gibt es Dinge, die Sie vielleicht später anders entschieden hätten? Es geht hier nicht darum, sich selbst Vorwürfe zu machen. Es geht darum zu überprüfen, ob der vergangene Tag erfolgreich war, zur Zufriedenheit beitrug und möglicherweise für andere Menschen eine Hilfe war.

Nur wer sich heute darüber in klaren ist, daß etwas nicht so gut lief, kann es morgen besser machen. Dieses Nachdenken über sich selbst kann wie eine Befreiung wirken. Wir wissen, daß wir niemals vollkommen werden, aber wir können jeden Tag etwas besser, freundlicher, gelassener und fröhlicher werden. – Probieren Sie es doch einmal aus, es lohnt sich.

Zeitmanagement

wird von vielen Menschen verstanden, den Terminkalender “vollzupacken”, um ja die Zeit vollkommen zu nutzen, und um keine Zeit zu verlieren.

Dabei ist Zeitmanagement viel mehr. Mit Zeitmanagement teilen wir die uns zur Verfügung stehende Zeit vielmehr sinnvoll ein. Das betrifft nicht nur unser berufliches Leben, sondern alle Lebensbereiche. Die Ausgewogenheit zwischen Beruf, Familie, Gesundheit, Finanzen usw. ist es, die unsere Lebensqualität bestimmt. Auch Pausen, Sport und Hobbies werden “geplant”, sie sind wie ein Zwischenstop für die Seele. Menschen mit dieser Einstellung jagen dem Erfolg nicht hinterher. Aufgrund ihrer reifen Persönlichkeit und ihrer Konzentration auf das wesentliche kommt ihnen der Erfolg entgegen. Und diese Menschen kennen auch keine Hektik, weil sie sich ihren Tag gut einteilen.

Bitte bedenken Sie: Zeit ist unser kostbarstes Gut. Vergangene Zeit ist für immer weg, sie kann nie mehr nachgeholt werden.

Die Wichtigkeit des Menschen

Andreas Helios von Adobe schrieb in der FAZ vom 10. März 2016:

“Bei aller Technik bleibt es auch in Zukunft dabei: Der Mensch, also die richtigen Mitarbeiter, machen den Unterschied. Selbst die besten Technologien helfen am Ende wenig, wenn die Botschaft den Kunden nicht erreichen kann. Dazu bedarf es einer Interpretation der Daten, die über die Zielgruppe erhoben wurden. Neben der richtigen Kombination aus Daten und Kundeninformationen geht es im nächsten Schritt um eine neue Kreativität jenseits der Masse – also die Übersetzung von relevanten Informationen in kreative Inhalte, die Kunden nicht nur individuell ansprechen, sondern begeistern. Dieser kreative Funke wird im Datazeitalter zunehmend den Unterschied ausmachen und erheblichen Einfluß auf die personelle Zusammenstellung künftiger Projektteams nehmen.”

Und genau in der Kreativität liegt die große Chance für den Mittelstand!

Die neue Welt der Arbeit

In dieser Woche findet die CeBit statt, deren Bedeutung oft unterschätzt wird. Digitalisierung, Internet der Dinge, Industrie 4.0, Big Data und ähnlich lauten die Schlagworte, die manch einen Zeitgenossen verwirren.

Es hilft nichts, auch der kleine Mittelstand kann und darf diese Entwicklung nicht verpassen. Das heißt nicht, alles gut heißen zu müssen, was auf diesem  Gebiet propagiert wird.

BDI-Präsident Ulrich Grillo wird in der FAZ vom 14. März 2016 mit den Worten zitiert: “Unser Land ist von einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur weit entfernt.” Was Tempo und Netzabdeckung angehen, liegt Deutschland abgeschlagen hinter führenden Industriestaaten lediglich im Mittelfeld.

Im Bereich der digitalen Kundenansprache erschließt sich dem Mittelstand ein weites Feld. Und was dabei nicht vergessen werden darf: Der Mensch. Die richtigen Mitarbeiter machen den Unterschied, weil sie Daten kreativ umsetzen können.